2. Dezember 2016
Quelle: pixabay.com

Besondere körperliche Fähigkeiten stellen eine wesentliche und entscheidende berufliche Anforderung für die Einstellung als Polizeibeamten (Wahrnehmung von Einsatz- und Vollzugsaufgaben) dar.

01.12.2016
Quelle: BMAS

Auf der Abschlusskonferenz des Dialogprozesses "Arbeiten 4.0", den Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles im Frühjahr vergangenen Jahres gestartet hatte, stellte sie vor rund 800 Gästen am 29.11.2016 den Diskussionsentwurf für das "Weißbuch Arbeiten 4.0" vor. Dieser wird von den verschiedenen Seiten mit Lob und Kritik bedacht.

29.11.2016
Quelle: pixabay.com

Rund 8 % der Beschäftigten weltweit bezeichnet eine Studie von Aon Hewitt als „Gefangene am Arbeitsplatz“. Das sind Mitarbeiter, die nicht motiviert auf ihrem Arbeitsplatz sitzen: Das Engagement ist gering, eine positive Einstellung zum Unternehmen fehlt und dennoch harren sie auf ihrer Position aus, ein Arbeitsplatzwechsel kommt nicht in Betracht. Mit zunehmender Dienstzeit steigt das Risiko für Beschäftigte, in diese Gruppe zu abzurutschen. Gehören Arbeitnehmer sechs bis 12 Monate zum Unternehmen, liegt der Anteil der „Gefangenen“ bei 5 %.

28.11.2016
Quelle: pixabay.com

Zahlt ein Arbeitgeber den Arbeitslohn an den Arbeitnehmer unvollständig oder verspätet aus, so hat der Betroffene nach § 288 Abs. 5 BGB einen Anspruch auf Zahlung eines Pauschal-Schadensersatzes i. H. v. 40 Euro. Das geht aus einem Urteil des LAG Köln vom 22.11.2016 (12 Sa 524/16) hervor.

24.11.2016
Quelle: pixabay.com

Mitgliedern einer Schwesternschaft stehen im Rahmen ihrer Tätigkeit im Pflegebereich besondere Rechte zu, ihnen kommen insbesondere arbeits- und sozialrechtliche Schutzbestimmungen zugute. Die Schwesternschaft übt eine wirtschaftliche Tätigkeit aus. Das führt dazu, dass die Frauen als Arbeitnehmer i. S. d. Leiharbeitsrichtlinie 2008/104 angesehen werden können, selbst wenn dies dem deutschen Recht widerspricht. Abschließend wird dies das BAG klären müssen. Es ist Sache der nationalen Gerichte die konkreten Voraussetzungen für die Arbeitnehmereigenschaft zu prüfen.

23.11.2016
Quelle: pixabay.com

Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Lebensarbeitszeit in der Europäischen Union bei 35,4 Jahren. Damit ist sie seit 2005 um 1,9 Jahre gestiegen. Das teilt das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) mit. Gemessen wird die Zeit, die 15-jährige während ihres Lebens erwartungsgemäß am Arbeitsmarkt aktiv sein werden, unabhängig davon, ob beschäftigt oder arbeitslos.

Seiten